Produkt-Guide & Häufige Fragen (FAQ)
Snacks & Süßwaren
Wie unterscheiden sich die SAIRAS Crinkle Potato Chips von herkömmlichen Chips und wie scharf sind sie gewürzt?
Der Hauptunterschied liegt im speziellen Wellenschnitt (Crinkle Cut). Durch die tieferen Rillen haben diese Chips eine größere Oberfläche, wodurch sie beim Frittieren eine deutlich stabilere, knusprigere Textur erhalten als glatte Chips. Zudem bleibt unsere hauseigene Gewürzmischung in den Wellen besser haften. Was die Schärfe betrifft: Die Chips haben eine deutlich spürbare, pikante Note, die über das Niveau von Standard-Paprikachips hinausgeht, aber nicht extrem brennend ist. Sie eignen sich daher ideal als Beilage zu kühlen Drinks oder – unser Tipp – kombiniert mit einem frischen Joghurt-Dip (Raita), um die würzige Schärfe perfekt auszubalancieren. Achten Sie darauf, die Packung nach dem Öffnen luftdicht zu verschließen, damit der charakteristische Biss erhalten bleibt.
Produkt im Shop ansehen →Was unterscheidet die SAIRAS Crinkle Potato Chips von herkömmlichen Kartoffelchips und eignen sie sich für Dips?
Der Hauptunterschied liegt im speziellen Wellenschnitt (Crinkle Cut) und der Dicke der Scheiben. Durch die tiefen Rillen haben diese Chips eine größere Oberfläche, wodurch das Aroma der Würzung besser haftet. Da wir sie etwas dicker schneiden lassen als herkömmliche Supermarkt-Chips, sind sie wesentlich stabiler und haben einen härteren Crunch. Das macht sie perfekt für schwerere Dips wie Hummus, Joghurt-Minz-Saucen oder dicke Chutneys, da sie beim Eintunken nicht so leicht abbrechen. Wir verwenden für die Herstellung Kartoffelsorten mit einem geringen Zuckeranteil, damit die Chips beim Frittieren gleichmäßig goldgelb werden und nicht dunkel nachdunkeln. Ein Tipp: Wenn Sie die Chips kurz im Ofen bei etwa 60 Grad erwärmen, schmecken sie fast wie frisch aus der Fritteuse.
Produkt im Shop ansehen →Ich möchte Fesenjan kochen und suche dafür Nüsse, die nicht zu bitter sind. Sind diese Charmagaz-Walnusskerne dafür geeignet oder sollte ich lieber eine andere Sorte nehmen?
Für ein authentisches Fesenjan sind diese Walnusskerne genau die richtige Wahl. 'Charmagaz' steht hier für eine besonders hochwertige Selektion, die sich durch eine helle Farbe und einen sehr geringen Anteil an Bitterstoffen auszeichnet. Da sie einen hohen natürlichen Ölgehalt haben, eignen sie sich hervorragend zum Mahlen. Wenn Sie die Kerne für die Sauce ganz fein zerkleinern und sie langsam bei niedriger Hitze einkochen, setzen sie genau das Öl frei, das dem Gericht seine typische dunkle, sämige Konsistenz gibt. Auch für das klassische persische Frühstück (Paneer wa Gerdoo) sind sie ideal: Wir empfehlen, die Kerne etwa ein bis zwei Stunden vor dem Verzehr in kaltem Wasser einzuweichen. Dadurch löst sich die hauchdünne Haut noch leichter und der Kern schmeckt fast wie frisch vom Baum gepflückt. Lagern Sie die Packung nach dem Öffnen am besten kühl und fest verschlossen, damit die empfindlichen Fette nicht ranzig werden.
Produkt im Shop ansehen →Warum sind diese Rosinen so hellgrün und langgestreckt, und eignen sie sich auch zum Kochen oder nur als Snack?
Das sind Shundekhani Rosinen, die vor allem in Afghanistan und Zentralasien für ihre hohe Qualität geschätzt werden. Die hellgrüne Farbe und die weiche Textur kommen zustande, weil die Trauben in speziellen Lehmhäusern im Schatten getrocknet werden, statt in der prallen Sonne. Dadurch karamellisiert der Zucker nicht so stark, was ihnen ein frisches, fast schon fruchtig-säuerliches Aroma verleiht. Du kannst sie natürlich direkt so essen, aber ihr volles Potenzial entfalten sie in herzhaften Reisgerichten wie Kabuli Pulao. Ein Tipp aus unserem Laden: Brate die Rosinen ganz kurz in etwas Ghee oder Butter an, bevor du sie über den Reis gibst. Sie ploppen dann leicht auf und werden besonders aromatisch. Da sie unbehandelt und kernlos sind, sind sie auch eine ehrliche Ergänzung für dein Müsli oder indische Süßspeisen wie Kheer (Milchreis).
Produkt im Shop ansehen →Sind diese kalifornischen Pistazien geröstet oder naturbelassen, und eignen sie sich für die Zubereitung von persischen Süßspeisen?
Diese Pistazien sind naturbelassen, also weder geröstet noch gesalzen. Das macht sie ideal für die Küche, da sie ihren milden, leicht buttrigen Eigengeschmack behalten. Für persische Klassiker wie Sholeh Zard oder zum Bestreuen von Shirini sind sie perfekt, da sie bereits geschält sind und Ihnen die mühsame Arbeit des Knackens abnehmen. Im Vergleich zu unseren iranischen Sorten sind die kalifornischen Kerne oft etwas größer und gleichmäßiger geformt. Ein Tipp für die Optik: Wenn Sie ein besonders intensives Grün für Ihre Dekoration benötigen, können Sie die Kerne kurz blanchieren und die dünne, bräunliche Außenhaut vorsichtig abreiben. Lagern Sie die Pistazien am besten in einem fest verschlossenen Glas an einem kühlen Ort, damit das Aroma frisch bleibt und die natürlichen Öle nicht ranzig werden.
Produkt im Shop ansehen →Was macht die roten Kabuli Kishmish besonders im Vergleich zu normalen Sultaninen aus dem Supermarkt?
Der Hauptunterschied liegt in der Herkunft und der traditionellen Verarbeitung. Unsere Kabuli Kishmish kommen direkt aus Afghanistan und werden dort unter der intensiven Sonne schonend getrocknet. Das verleiht ihnen ein viel tieferes, fast karamellartiges Aroma und eine festere Textur als industriell verarbeiteten Sultaninen. Sie sind zudem weniger klebrig, da sie nicht nachbehandelt werden. In der afghanischen und persischen Küche sind sie die wichtigste Zutat für festliche Reisgerichte wie Qabili Palau. Ein Profi-Tipp für die Küche: Braten Sie die Rosinen vor dem Servieren ganz kurz in etwas Butter oder Öl an. Dadurch plustern sie sich auf, glänzen schön und entfalten ihre volle Süße. Da es sich um ein reines Naturprodukt handelt, empfehlen wir, die Rosinen vor der Verwendung einmal kurz unter kaltem Wasser abzugießen, um eventuelle feine Reste der natürlichen Trocknung zu entfernen.
Produkt im Shop ansehen →Muss ich für diese Mandeln einen Nussknacker benutzen und was unterscheidet sie von den typischen Mandeln aus dem Supermarkt?
Nein, für Kagzi Badam benötigen Sie normalerweise keinen Nussknacker. Der Name 'Kagzi' leitet sich vom persischen Wort für Papier ab, was auf die extrem dünne, weiche Schale hindeutet. Sie können diese meist ganz einfach mit leichtem Druck zwischen Daumen und Zeigefinger aufbrechen. Im Gegensatz zu den oft stark industriell verarbeiteten Mandeln aus Kalifornien werden diese Mandeln schonend sonnengetrocknet, wodurch das volle, buttrige Aroma erhalten bleibt. Ein Tipp aus unserem Ladenalltag: Weichen Sie die Kerne über Nacht in Wasser ein und ziehen Sie die braune Haut morgens ab. Das macht sie nicht nur bekömmlicher, sondern ist auch die traditionelle Art, sie als Energielieferant zum Frühstück zu essen. In der persischen Küche nutzen wir sie auch gerne grob gehackt als edles Topping für Reisgerichte oder Süßspeisen wie Sholeh Zard.
Produkt im Shop ansehen →Wie scharf ist das Haldiram's Chana Dal und eignet es sich auch als Topping für andere Gerichte?
Das Chana Dal besteht aus frittierten, würzigen Kichererbsenhälften und hat eine mittlere Schärfe. Es ist deutlich spürbar, brennt aber nicht zu stark nach. Neben dem klassischen Knabbern direkt aus der Tüte ist es in der indischen Küche beliebt, um Gerichten Textur zu verleihen. Sie können es hervorragend als knuspriges Topping für Salate, Suppen oder Joghurt-Raitas verwenden. Ein Tipp aus unserem Laden am Steindamm: Mischen Sie es mit frisch gehackten Zwiebeln, Tomaten und etwas Zitronensaft für einen schnellen 'Chana Dal Chaat'. Achten Sie darauf, die Packung nach dem Öffnen luftdicht zu verschließen, damit die Kichererbsen ihren charakteristischen Biss behalten.
Produkt im Shop ansehen →Tee & Getränke
Ist dieser Ceylon-Tee kräftig genug für den Morgen und wie bereite ich ihn am besten zu, damit er nicht zu herb wird?
Der Ahmad Ceylon ist ein klassischer Schwarztee mittlerer Stärke, der sich hervorragend als Frühstückstee eignet. Er hat eine klare, goldene Farbe und das typisch spritzige Aroma, das Tees aus den Hochlagen Sri Lankas auszeichnet. Im Vergleich zu einem schweren Assam ist er etwas feiner und weniger malzig. Für den perfekten Geschmack nutzen Sie sprudelnd kochendes Wasser und lassen den Beutel genau 3 bis 5 Minuten ziehen. Wenn Sie ihn länger im Wasser lassen, treten die Gerbstoffe zu stark hervor, was den Tee bitter macht. Wir empfehlen, diesen Tee pur oder mit einem Spritzer Zitrone zu trinken, um die feinen Zitrusnoten nicht zu überdecken. Wer gerne Milch in den Tee gibt, sollte ihn eher 5 Minuten ziehen lassen, damit er gegen die Milch ankommt.
Produkt im Shop ansehen →Was genau bedeutet die Bezeichnung 'OPA' bei diesem Ceylon Tee und wie bereite ich ihn am besten zu, damit er nicht bitter wird?
Die Abkürzung OPA steht für 'Orange Pekoe A' und bezeichnet die Qualitätsstufe für besonders großblättrigen Tee. Im Gegensatz zu fein gemahlenem Beuteltee oder 'Broken'-Sorten bestehen diese Ahmad-Teeblätter aus langen, fast unversehrten Blättern. Das sorgt für einen deutlich milderen, goldfarbenen Aufguss mit der für Ceylon-Tee typischen, leicht spritzigen Zitrusnote. Damit sich das Aroma voll entfaltet, sollten Sie sprudelnd kochendes Wasser (100°C) verwenden. Da die Blätter so groß sind, benötigen sie etwas mehr Zeit zur Entfaltung als Standardtees – wir empfehlen eine Ziehzeit von 5 bis 7 Minuten. Bei uns im Laden am Steindamm wird dieser Tee oft für die traditionelle Zubereitung im Samowar oder der Doppelkanne gekauft, da er auch bei längerem Warmhalten nicht so schnell nachbittert wie feinere Sorten.
Produkt im Shop ansehen →Wie unterscheidet sich der Ahmad Ceylon Tee von einem typischen Assam oder Earl Grey, und wie bereite ich ihn am besten zu?
Der Ahmad Ceylon ist ein klassischer Schwarztee aus den Hochlagen Sri Lankas. Im Vergleich zu einem malzigen Assam ist dieser Ceylon Tee etwas heller in der Tasse und hat eine feine, fast schon zitrusartige Note. Er enthält kein Bergamotte-Öl wie ein Earl Grey, sondern setzt rein auf das natürliche Aroma der Teeblätter. Da es sich um die Packung mit 100 Beuteln handelt, ist er ideal für den täglichen Gebrauch im Haushalt oder Büro. Für den optimalen Geschmack gießen Sie einen Beutel mit sprudelnd kochendem Wasser (100°C) auf. Lassen Sie ihn 3 bis 5 Minuten ziehen – bei 3 Minuten bleibt er eher spritzig, nach 5 Minuten entwickelt er eine kräftige Stärke. Er schmeckt hervorragend pur, ist aber durch sein ausgeprägtes Aroma auch stabil genug für einen Schuss Milch oder eine Scheibe Zitrone.
Produkt im Shop ansehen →Ich trinke oft Tee im Steindamm-Viertel. Wie bereite ich diesen Ahmad Ceylon Tee zu Hause am besten zu, damit er dieses kräftige, aber klare Aroma bekommt?
Dieser Ceylon-Tee von Ahmad ist ein klassischer Broken-Tee aus den Hochlagen Sri Lankas. Er zeichnet sich durch seine tiefgoldene Farbe und eine leicht spritzige Zitrusnote aus. Für das authentische Aroma, wie Sie es aus den Teehäusern hier im Viertel kennen, empfehle ich die Zubereitung in der Doppelkanne (Samowar-Prinzip): Geben Sie ca. einen gehäuften Teelöffel lose Teeblätter pro 250ml in die obere Kanne. Lassen Sie den Tee mit etwa 95°C heißem Wasser für 5 bis 7 Minuten ziehen, während die Kanne auf dem Wasserdampf der unteren Kanne warmgehalten wird. Da es ein kräftiger Schwarztee ist, verträgt er sich hervorragend mit einem Stück Kandis (Nabat) oder zwei leicht angedrückten Kardamom-Kapseln, die Sie direkt mit aufbrühen können. Achten Sie darauf, das Wasser nicht sprudelnd kochend über die Blätter zu gießen, um die feinen Aromen nicht zu verbrennen.
Produkt im Shop ansehen →Ist das Bamboo Tree Kokoswasser gesüßt und kann ich es auch für herzhafte Gerichte wie Currys verwenden?
Das Kokoswasser von Bamboo Tree wird aus jungen, grünen Kokosnüssen gewonnen und kommt ohne den Zusatz von Industriezucker aus – die dezente Süße ist rein natürlich. Geschmacklich ist es sehr nah an der frischen Frucht, was es zu einem idealen isotonischen Getränk macht. In unserem Laden am Steindamm empfehlen wir es Kunden auch oft zum Kochen: Wenn Sie ein Thai-Curry zubereiten und die Konsistenz etwas leichter oder flüssiger haben möchten, ist dieses Kokoswasser die perfekte Wahl zum Ablöschen. Es verbindet sich besser mit der Kokosmilch als einfaches Leitungswasser und intensiviert das Aroma, ohne das Gericht zu beschweren. Da es sich um die 1-Liter-Vorratspackung handelt, lagern Sie Reste bitte unbedingt im Kühlschrank und verbrauchen Sie diese innerhalb von zwei bis drei Tagen.
Produkt im Shop ansehen →Wie bereite ich den losen Ahmad Ceylon Tee am besten zu, damit er so schmeckt wie im Teehaus, und wie unterscheidet er sich von gewöhnlichem Beuteltee?
Der Ahmad Ceylon Tea in der 500g-Packung ist ein echter Klassiker bei uns im Steindamm. Im Gegensatz zu feinem 'Dust' aus Teebeuteln haben Sie hier ganze, hochwertige Blätter aus Sri Lanka, die eine klare, rötlich-goldene Farbe und ein spritziges Aroma entwickeln. Für den authentischen Geschmack empfehlen wir die orientalische Zubereitung: Nehmen Sie pro Liter Wasser etwa zwei gehäufte Esslöffel Tee. Spülen Sie die trockenen Blätter in der Kanne kurz mit etwas warmem Wasser ab, um den Staub zu entfernen. Gießen Sie dann mit sprudelnd kochendem Wasser auf und lassen Sie den Tee mindestens 7 bis 10 Minuten ziehen – am besten auf einer Warmhalteplatte oder einem Stövchen, damit er heiß bleibt, aber nicht nachbittert. Wenn Sie es wie unsere Stammkunden mögen, geben Sie beim Aufgießen ein oder zwei zerdrückte Kardamomkapseln dazu. Das passt hervorragend zur feinherben Note des Ceylon-Tees.
Produkt im Shop ansehen →Wie unterscheidet sich dieser lose Ahmad Ceylon Tea von herkömmlichen Teebeuteln und was muss ich bei der Zubereitung beachten?
Der lose Ceylon-Tee von Ahmad besteht aus hochwertigeren Blättern aus den Hochlagen Sri Lankas als die Standard-Beutelware. Während in Beuteln oft nur feiner Teestaub (Fannings) landet, bietet dieser lose Tee ein vielschichtigeres Aroma mit der typisch spritzigen Zitrusnote, für die Ceylon-Tees bekannt sind. Damit er perfekt gelingt, empfehle ich: Wärmen Sie Ihre Kanne kurz mit heißem Wasser vor. Rechnen Sie pro Tasse mit einem gehäuften Teelöffel (ca. 2g). Wichtig ist, dass das Wasser beim Aufgießen wirklich sprudelnd kocht (100°C). Lassen Sie den Tee genau 3 bis 5 Minuten ziehen – nicht länger, sonst dominieren die Gerbstoffe und er wird bitter. Der Tee hat eine kräftige, rötlich-goldene Farbe und schmeckt pur hervorragend, verträgt aber durch seine Struktur auch sehr gut einen Schuss Milch oder eine Scheibe Zitrone.
Produkt im Shop ansehen →Was unterscheidet den Ahmad Ceylon Tee von anderen Schwarztees und wie bereite ich ihn am besten zu?
Der Ceylon Tee von Ahmad stammt aus den Hochlagen Sri Lankas und zeichnet sich durch seine helle, goldene Farbe und ein ausgeprägtes, fast zitrusartiges Aroma aus. Im Vergleich zu kräftigen Assam-Mischungen ist er etwas feiner und spritziger im Geschmack. Da es sich um einzeln verpackte Beutel handelt, ist die Dosierung einfach: Verwenden Sie pro Tasse einen Beutel und übergießen Sie diesen mit sprudelnd kochendem Wasser (100 °C). Die ideale Ziehzeit liegt zwischen 3 und 5 Minuten. Wenn Sie den Tee pur oder mit Zitrone trinken möchten, reichen 3 Minuten meist aus. Für den Genuss mit Milch und Zucker empfehlen wir die vollen 5 Minuten, damit der Tee genug Körper entwickelt, um nicht unterzugehen.
Produkt im Shop ansehen →Wie unterscheidet sich der Do Ghazal Earl Grey im 500g-Beutel von herkömmlichen Tees und was muss ich bei der Zubereitung beachten, damit das Bergamotte-Aroma optimal zur Geltung kommt?
Der Do Ghazal Earl Grey ist ein echter Klassiker bei uns im Laden. Es handelt sich um losen Ceylon-Schwarztee aus Sri Lanka, der mit Bergamotte-Öl veredelt wurde. Im Vergleich zu feingemahlenem Beuteltee aus dem Supermarkt ist dieser lose Tee deutlich kräftiger und ergiebiger, da die groben Blätter ihr Aroma kontrollierter abgeben. Für die Zubereitung empfehlen wir etwa einen gehäuften Teelöffel pro Tasse. Wichtig ist, dass das Wasser beim Aufgießen wirklich sprudelnd kocht. Lassen Sie den Tee genau 3 bis 5 Minuten ziehen. Wenn Sie die Blätter länger im Wasser lassen, treten die Gerbstoffe zu stark in den Vordergrund, was die feine Zitrusnote der Bergamotte überdeckt. Ein Tipp für den authentischen Genuss: Viele unserer Kunden bereiten den Tee in einer Samowar-Kanne oder nach der 'Kanne-auf-Kanne'-Methode zu. Dabei lassen Sie ein starkes Teekonzentrat oben auf der Wärme ziehen und verdünnen es erst beim Servieren im Glas mit heißem Wasser. Das ergibt die typisch leuchtende, kupferrote Farbe und einen sehr klaren Geschmack.
Produkt im Shop ansehen →Muss ich bei diesem Tee noch eigene Gewürze hinzufügen oder ist die Mischung bereits fertig für einen authentischen Masala Chai?
Der Wagh Bakri Masala Chai ist eine fix und fertige Mischung, die bereits die sieben wichtigsten Gewürze enthält: Kardamom, Ingwer, Nelken, schwarzen Pfeffer, Zimt, Muskatnuss und Piper Longum. Sie müssen also keine eigenen Gewürze mörsern. Wichtig für den Geschmack ist die Zubereitung: Dieser Tee ist ein CTC-Schwarztee (Crush, Tear, Curl) und sollte nicht wie ein herkömmlicher Tee nur übergossen werden. Geben Sie einen gehäuften Teelöffel pro Tasse direkt in eine Mischung aus zwei Dritteln Wasser und einem Drittel Milch (oder eine Haferalternative). Lassen Sie das Ganze im Topf mindestens zwei- bis dreimal kurz aufwallen und fügen Sie ausreichend Zucker oder Jaggery hinzu. Erst durch das Kochen verbinden sich die ätherischen Öle des Ingwers und Kardamoms richtig mit dem kräftigen Teeblatt, sodass Sie die typische Cremigkeit und Würze erhalten, die Sie aus Indien kennen.
Produkt im Shop ansehen →Wie intensiv ist das Kardamom-Aroma bei dieser 500g-Packung und eignet sich der Tee für die klassische Zubereitung im Samowar?
Der Ahmad Tea Cardamom basiert auf einer kräftigen Ceylon-Blattmischung, die mit einem deutlichen, aber natürlichen Kardamom-Aroma abgestimmt ist. Für das beste Ergebnis – so wie wir es hier am Steindamm oft empfehlen – sollten Sie den losen Tee nicht mit sprudelnd kochendem Wasser schockieren, sondern das Wasser nach dem Kochen etwa eine Minute stehen lassen (ca. 90-95°C). Die optimale Ziehzeit liegt bei 5 bis 7 Minuten. Da es sich um eine 500g-Vorratspackung handelt, ist er ideal für den täglichen Gebrauch im Samowar oder in der Doppelkanne geeignet, da das Aroma auch bei längerem Warmhalten stabil bleibt und der Tee nicht so schnell nachbittert. Wenn Sie den Tee nach persischer Art servieren möchten, geben Sie beim Aufgießen ein kleines Stück Kandiszucker (Nabat) in die Kanne, um die würzige Note des Kardamoms abzurunden.
Produkt im Shop ansehen →Was bedeutet die Bezeichnung 'Danedar' bei diesem Tee und wie unterscheidet er sich im Geschmack von herkömmlichem Ceylon-Tee?
Tapal Danedar ist der bekannteste Schwarztee aus Pakistan. 'Danedar' bedeutet übersetzt 'gekörnt' und bezieht sich auf die spezielle Blattstruktur. Im Gegensatz zu feinblättrigen Tees wird dieser hier im CTC-Verfahren (Crush, Tear, Curl) zu kleinen, festen Kügelchen verarbeitet. Das Ergebnis ist ein extrem kräftiger, malziger Tee, der sehr schnell Farbe und Aroma abgibt. Während klassischer Ceylon oft floral oder zitrusartig schmeckt, ist der Danedar deutlich robuster und herber. Er wurde speziell dafür entwickelt, mit viel Milch und Zucker getrunken zu werden. Mein Tipp für die Zubereitung: Kochen Sie den Tee direkt in einer Mischung aus Wasser und Milch (Doodh Patti Style) auf, anstatt ihn nur mit heißem Wasser zu übergießen. Geben Sie zwei zerdrückte Kardamomkapseln in den Topf, um das volle Aroma herauszuholen.
Produkt im Shop ansehen →Eignet sich der lose Wagh Bakri Tee auch für klassischen Chai mit Milch oder ist er eher für den puren Genuss gedacht?
Wagh Bakri ist ein klassischer CTC-Tee (Crush, Tear, Curl) aus Gujarat, der speziell für die Zubereitung von kräftigem indischem Chai entwickelt wurde. Im Gegensatz zu feinen Blatt-Tees sind diese Teegranulate sehr extraktreich und behalten ihr intensives, malziges Aroma, auch wenn man sie direkt mit Milch und Zucker aufkocht. Für eine authentische Tasse empfehlen wir: Bringen Sie etwa 150ml Wasser mit Gewürzen wie frischem Ingwer oder Kardamom zum Kochen, geben Sie einen gehäuften Teelöffel Wagh Bakri hinzu und lassen ihn 2-3 Minuten sprudeln. Erst dann geben Sie 100ml Vollmilch dazu und lassen das Ganze noch einmal kurz aufwallen. Pur getrunken ist dieser Tee sehr herb und stark, weshalb wir ihn hier im Laden primär für die Zubereitung mit Milch empfehlen. Die 1kg-Packung ist die gängigste Größe für Familien, da der Tee sehr ergiebig ist.
Produkt im Shop ansehen →Spezialitäten & Pasten
Wofür verwendet man die Nestlé Sahne Creme genau und unterscheidet sie sich von normaler Schlagsahne aus dem Kühlregal?
Der Hauptunterschied zur klassischen deutschen Schlagsahne ist die Konsistenz und die Art der Verwendung. Die Nestlé Sahne Creme (in der arabischen Küche oft als 'Qishta' bekannt) ist ein sterilisiertes Produkt mit einem Fettgehalt von etwa 23 %. Sie ist bereits von Natur aus sehr dickflüssig und cremig, fast wie eine feste Creme. Im Gegensatz zu flüssiger Sahne wird sie nicht aufgeschlagen. Wir empfehlen sie vor allem als Füllung für orientalische Süßspeisen wie Kunafa oder Qatayef. Ein Tipp aus unserem Laden am Steindamm: Stellen Sie die Dose vor dem Öffnen für ein paar Stunden in den Kühlschrank, dann wird die Textur noch standfester. Sie schmeckt auch hervorragend pur zu frischem Obst, mit etwas Honig und gehackten Pistazien verfeinert, oder als cremiger Zusatz in Saucen, wenn man eine reichhaltige Textur ohne langes Einkochen wünscht.
Produkt im Shop ansehen →Ist die Kingzest Teriyaki Sauce eher dünnflüssig wie Sojasauce oder eignet sie sich auch zum Glasieren von Fleisch?
Die Teriyaki Sauce von Kingzest hat eine eher sirupartige, dickflüssige Konsistenz und unterscheidet sich damit deutlich von klassischer Sojasauce. Sie ist genau darauf ausgelegt, beim Braten oder Grillen am Grillgut haften zu bleiben und eine glänzende, süß-salzige Schicht (den typischen 'Teri'-Glanz) zu bilden. Besonders gut funktioniert das bei Hähnchen-Yakitori oder Lachsfilet. Wichtig für die Zubereitung: Da die Sauce einen hohen Zuckeranteil hat, sollten Sie sie erst in den letzten zwei bis drei Minuten der Garzeit hinzufügen oder das Fleisch damit bestreichen. So karamellisiert die Sauce perfekt, ohne durch zu lange Hitzeeinwirkung bitter zu werden oder zu verbrennen. Die 200ml-Flasche ist zudem ideal für Gelegenheitsköche, da sie sich nach dem Öffnen gut im Kühlschrank hält und frisch aufgebraucht werden kann.
Produkt im Shop ansehen →Wie lange muss die Vatika Henna Farbe einwirken, um graue Haare zuverlässig abzudecken, und worauf sollte ich beim Anrühren achten?
Für ein optimales Ergebnis mischen Sie einen 10g-Beutel des Pulvers mit circa 40 ml lauwarmem Wasser zu einer glatten, cremigen Paste. Tragen Sie die Masse sofort auf das trockene Haar auf, am besten mit einem Färbepinsel vom Ansatz her. Während der Hersteller oft 30 Minuten vorgibt, empfehlen wir bei einem hohen Grauanteil eine Einwirkzeit von etwa 45 bis 60 Minuten, damit die pflanzlichen Komponenten wie Amla und Hibiskus ihre volle Deckkraft entfalten können. Wichtig zu wissen: Da Henna auf die natürliche Haarstruktur reagiert, fällt das 'Natural Brown' auf grauem Haar meist etwas heller aus als auf dunklem Haar. Spülen Sie die Paste nach der Zeit gründlich nur mit Wasser aus und verzichten Sie idealerweise 24 Stunden auf Shampoo, da die Farbe an der Luft noch leicht nachoxidiert und nachdunkelt. Achten Sie darauf, Handschuhe zu benutzen, da die Pigmente die Haut sehr schnell einfärben.
Produkt im Shop ansehen →Wie bereite ich die Schani Chapattis am besten zu, damit sie so weich wie im Restaurant bleiben?
Die Schani Chapattis sind bereits vorgebacken, daher ist das richtige Aufwärmen entscheidend für die Textur. Erhitze eine Pfanne oder ein Tawa ohne Fett auf mittlerer Stufe. Lege das Fladenbrot hinein und wende es nach ca. 30 bis 45 Sekunden, sobald es leichte Blasen wirft und warm wird. Um sie wirklich weich zu halten, solltest du jedes fertige Roti sofort mit etwas Ghee oder Butter bestreichen und in einem sauberen Küchentuch stapeln. Das hält die Feuchtigkeit im Brot. Diese 15er-Packung besteht aus klassischem Vollkornweizenmehl (Atta) und Wasser, ganz ohne Hefe. Sie passen hervorragend zu Linsengerichten (Dal) oder Fleisch-Currys. Wenn du nicht alle 15 Stück auf einmal verbrauchst, kannst du sie problemlos im Kühlschrank lagern oder sogar einfrieren – achte nur darauf, die Packung danach wieder luftdicht zu verschließen, damit der Teig nicht spröde wird.
Produkt im Shop ansehen →Wie erkenne ich im Laden, ob die Kokosnuss noch gut ist, und wie öffne ich sie am besten, ohne das ganze Wasser zu verschütten?
Achte beim Kauf vor allem auf das Gewicht und das Geräusch: Eine frische Kokosnuss muss sich schwer anfühlen und beim Schütteln deutlich hörbar mit Wasser gefüllt sein. Wenn es nicht gluckert, ist sie meist schon zu alt und das Fleisch im Inneren trocken. Um sie zu Hause zu öffnen, suchst du dir die drei dunklen Punkte (die 'Augen') an der Oberseite. Eines davon ist immer weich genug, um es mit einem sauberen Schraubenzieher oder einem spitzen Messer zu durchstechen. Gieß das Kokoswasser erst durch dieses Loch in ein Glas ab. Danach klopfst du mit der Rückseite eines schweren Messers oder einem Hammer rundherum kräftig auf die 'Äquator-Linie' der Nuss, bis die Schale sauber springt. Das frische Fleisch lässt sich dann mit einem stabilen Messer herauslösen. Es eignet sich hervorragend zum Reiben für authentische südindische Chutneys oder als Basis für einen Kerala-Style Thoran.
Produkt im Shop ansehen →Muss ich die Shan Vermicelli vor der Zubereitung noch einmal anrösten, und wie viel Milch benötige ich für ein klassisches Dessert?
Nein, das zusätzliche Anrösten können Sie sich bei diesem Produkt sparen. Die Weizennudeln sind bereits werkseitig goldbraun geröstet, was ihnen das typisch nussige Aroma verleiht und Zeit spart. Für einen klassischen indischen oder pakistanischen Milchpudding (Sheer Khurma oder Seviyan Kheer) empfehlen wir, etwa 1,5 bis 2 Liter Vollmilch für die ganze 150g-Packung zu verwenden. Brechen Sie die Nudeln am besten noch in der geschlossenen Packung in kleinere Stücke. Sobald die Milch mit Zucker und etwas Kardamom kocht, geben Sie die Vermicelli hinein. Die Kochzeit ist sehr kurz – nach nur 3 bis 5 Minuten sind sie weich. Da die feinen Fadenudeln auch nach dem Kochen noch Flüssigkeit aufsaugen, wird das Dessert beim Abkühlen deutlich fester. Wenn Sie es lieber flüssiger mögen, nehmen Sie einfach etwas weniger Nudeln oder mehr Milch.
Produkt im Shop ansehen →Wie deckt das Vatika Henna Natural Brown graue Haare ab und was muss ich bei der Anwendung beachten?
Das Vatika Henna in Natural Brown ist eine bewährte Lösung, um graue Haare effektiv abzudecken, ohne die Haarstruktur so stark zu belasten wie rein chemische Färbemittel. In der 60g-Packung sind 6 einzelne Sachets à 10g enthalten. Für kurzes Haar reicht meist ein Sachet, bei längerem Haar sollten Sie zwei bis drei verwenden. Mischen Sie das Pulver in einer Schüssel mit etwa 40 ml Wasser pro Sachet an, bis eine gleichmäßige, cremige Paste entsteht. Tragen Sie die Mischung sofort mit einem Färbepinsel auf das trockene Haar auf und lassen Sie sie 30 Minuten einwirken. Ein wichtiger Hinweis für das beste Ergebnis: Waschen Sie das Haar vor der Anwendung gründlich, aber verwenden Sie keine Spülung oder Haaröl, da die Farbpigmente sonst schlechter haften. Spülen Sie das Haar nach der Einwirkzeit so lange mit lauwarmem Wasser aus, bis das Wasser vollkommen klar bleibt. Da Henna auf jedem Haartyp individuell reagiert, empfehlen wir bei chemisch vorbehandeltem Haar vorab eine Teststrähne.
Produkt im Shop ansehen →Kann ich diese Jackfruit direkt für herzhafte Gerichte wie 'Pulled Jackfruit' verwenden oder ist sie süß eingelegt?
Diese Jackfruit von Heera ist genau die richtige Wahl für herzhafte Gerichte. Es handelt sich um die junge, unreife Frucht in Salzlake (Brine), nicht um die süße Variante in Sirup. Durch ihre faserige Textur ist sie ein hervorragender Fleischersatz für veganes Pulled Pork oder indische Currys wie 'Kathal Masala'. Ein Tipp aus der Küche: Spülen Sie die Jackfruit-Stücke nach dem Abgießen gründlich unter kaltem Wasser ab, um die leichte Säure der Lake zu entfernen. Wenn Sie die harten Spitzen der Stücke etwas flach drücken oder entfernen, nehmen die Fasern die Marinade noch besser auf. Die 540g-Dose hat ein Abtropfgewicht von ca. 280g, was für eine Mahlzeit für zwei Personen meist genau ausreicht.
Produkt im Shop ansehen →Ist das Mixed Pickle von Ahmed Foods sehr scharf und was genau ist in der Mischung enthalten?
Das Mixed Pickle von Ahmed hat eine ordentliche, aber für indische Verhältnisse mittlere Schärfe. Es ist eine klassische Kombination aus Mangostücken, Karotten, Limetten und grünen Chilis, die in einer würzigen Lake aus Sonnenblumenöl und Gewürzen wie Senfsaat, Bockshornklee und Fenchel eingelegt sind. Ein wichtiger Hinweis für die Textur: Die Mangostücke enthalten oft noch Teile des harten Kerns – das gehört traditionell dazu, damit die Frucht beim Einlegen nicht zu weich wird. Seien Sie also beim Kauen etwas vorsichtig. Wir empfehlen das Pickle besonders zu trockenen Gerichten wie Aloo Paratha (gefülltes Fladenbrot) oder einfach als würzigen Kontrast zu einem milden Dal Chawal (Linsen mit Reis). Achten Sie darauf, immer einen sauberen, trockenen Löffel zu verwenden, damit keine Feuchtigkeit ins Glas gelangt, sonst verdirbt das Pickle trotz des konservierenden Öls.
Produkt im Shop ansehen →Sind das die typischen runden Auberginen für thailändische Currys und muss ich beim Kochen etwas Besonderes beachten?
Ja, genau. Das sind die klassischen thailändischen Auberginen (Makheur Pro), die unverzichtbar für ein authentisches Green oder Red Curry sind. Im Gegensatz zu den großen lila Auberginen bleiben diese beim Kochen bissfest und bringen eine leicht herbe Note mit. Ein wichtiger Tipp für die Zubereitung: Schneiden Sie die Stiele ab und vierteln oder halbieren Sie die Früchte erst kurz vor der Verwendung. Da das helle Fruchtfleisch an der Luft extrem schnell braun wird, sollten Sie die geschnittenen Stücke sofort in eine Schüssel mit kaltem Salzwasser legen. Geben Sie die Auberginen erst in den letzten 5 bis 8 Minuten in das köchelnde Curry. Sie sind fertig, wenn sie leicht glasig werden, aber im Kern noch Widerstand bieten. Die Schale ist dünn und wird immer mitgegessen.
Produkt im Shop ansehen →Was unterscheidet die NC Pottage Macaroni von herkömmlicher Pasta und wie verhindere ich, dass sie im Eintopf zu weich wird?
Die NC Pottage Macaroni ist robuster als klassische italienische Hartweizennudeln, da sie speziell für das Garen in sämigen Saucen und Eintöpfen (Pottage) ausgelegt ist. Sie behält ihre Form und den Biss, auch wenn sie etwas länger in der Flüssigkeit zieht. Für das beste Ergebnis kochst du sie in reichlich Salzwasser für ca. 8 bis 10 Minuten al dente. Wenn du sie direkt in einer Tomatensauce oder einem Jollof-Gericht mitkochst, gib sie erst in den letzten 6 Minuten der Garzeit hinzu. So nimmt sie den Geschmack der Gewürze perfekt auf, ohne zu matschig zu werden. Ein kleiner Schuss Öl im Kochwasser verhindert bei dieser Sorte zudem das Zusammenkleben, falls du sie für Pfannengerichte mit Fleisch oder Gemüse weiterverarbeiten möchtest.
Produkt im Shop ansehen →Was ist der genaue Unterschied in der Verwendung von grünen und gelben Kochbananen und kann man sie auch roh essen?
Im Gegensatz zur klassischen Obstbanane solltest du Kochbananen niemals roh essen, da sie sehr stärkereich und im rohen Zustand schwer verdaulich sind. Der Unterschied liegt rein im Reifegrad: Die grünen Bananen sind unreif und schmecken eher neutral bis herzhaft, fast wie eine festkochende Kartoffel. Wir empfehlen sie idealerweise für herzhafte Gerichte wie 'Tostones' oder 'Patacones'. Dazu schneidest du sie in dicke Scheiben, frittierst sie kurz vor, drückst sie flach und frittierst sie ein zweites Mal knusprig. Die gelben Bananen (die oft schon schwarze Flecken haben dürfen) sind deutlich reifer und süßer. Diese eignen sich perfekt zum Braten in Butter oder Öl, da der Zucker darin karamellisiert. Ein kleiner Tipp für die Zubereitung der grünen Variante: Die Schale sitzt sehr fest. Schneide die Enden ab, ritze die Schale längs zwei- bis dreimal tief ein und hebe sie dann mit dem Messerrücken vorsichtig ab. Wenn du sie im Laden kaufst, achte darauf: Gelbe Bananen reifen zu Hause bei Zimmertemperatur schnell nach, grüne bleiben länger fest.
Produkt im Shop ansehen →Wie scharf ist der Ahmed Mix Pickle und wie bewahre ich das große 1-kg-Glas am besten auf, damit es lange hält?
Der Mix Pickle von Ahmed Foods ist ein echter Klassiker aus Pakistan und geschmacklich eher kräftig-würzig als extrem scharf einzustufen. Er enthält eine Mischung aus Mangostücken, Karotten, Limetten, grünem Chili und Knoblauch, die in einer aromatischen Basis aus Rapsöl, Senfsamen, Bockshornklee und Fenchel eingelegt sind. Ein wichtiger Tipp für die Haltbarkeit bei dieser 1-kg-Größe: Achten Sie penibel darauf, immer einen sauberen und absolut trockenen Löffel zu verwenden. Wenn Feuchtigkeit oder Speisereste ins Glas gelangen, verdirbt der Pickle trotz des konservierenden Öls schnell. Lagern Sie das Glas nach dem Öffnen an einem kühlen, dunklen Ort (der Kühlschrank ist ideal, aber nicht zwingend notwendig, solange es kühl bleibt). Er schmeckt hervorragend als würzige Beilage zu gelbem Dal mit Reis oder um einem einfachen Käse-Sandwich einen indischen Twist zu geben.
Produkt im Shop ansehen →Gewürze & Linsen
Wie scharf ist das 'Hot Madras' Currypulver im Vergleich zu normalen Mischungen und wie verwende ich es am besten beim Kochen?
Das TRS Hot Madras Curry Powder ist deutlich schärfer als das typische Currypulver aus dem herkömmlichen Supermarkt, da es einen höheren Anteil an gemahlenen Chilis enthält. Die Basis bilden Koriander, Kurkuma, Senfmehl, Kreuzkümmel und Bockshornklee, was der Mischung ihr typisch erdig-würziges Aroma verleiht. Ein wichtiger Tipp für die Zubereitung: Geben Sie das Pulver nicht einfach direkt in die Flüssigkeit. Rösten Sie es stattdessen kurz zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer in heißem Öl oder Ghee an (das sogenannte 'Anschwitzen'). Dadurch lösen sich die fettlöslichen Aromastoffe und die Gewürze entfalten ihre volle Tiefe, ohne staubig zu schmecken. Die 400g-Packung ist sehr ergiebig; lagern Sie das Pulver am besten in einem dunklen, luftdichten Gefäß, damit die ätherischen Öle und die Schärfe über Monate erhalten bleiben.
Produkt im Shop ansehen →Wie scharf ist das 'Hot Madras Curry Powder' von TRS wirklich und für welche Gerichte eignet es sich am besten?
Das Hot Madras Curry Powder ist deutlich schärfer als die milde Variante, da der Anteil an getrocknetem roten Chili hier höher liegt. Es bietet eine kräftige Schärfe, die gut spürbar ist, aber die Aromen von Koriander, Kurkuma und Kreuzkümmel nicht völlig verdrängt. Diese 400g-Packung ist ein echter Standard in der indischen Küche, besonders für Fleischcurrys oder herzhafte Linsengerichte (Dals). Mein Tipp für den besten Geschmack: Rösten Sie das Pulver kurz in heißem Ghee oder Öl an, direkt nachdem Sie Zwiebeln und Knoblauch angebraten haben. Das löst die fettlöslichen Aromastoffe der Gewürze und sorgt für die typische Tiefe im Curry. Da die 400g-Menge recht ergiebig ist, sollten Sie das Pulver nach dem Öffnen in ein fest schließendes Glas umfüllen und dunkel lagern, damit die ätherischen Öle nicht verfliegen.
Produkt im Shop ansehen →Sind diese Mandeln eher zum Snacken gedacht oder eignen sie sich auch für indische Süßspeisen wie Kheer, und muss man die Haut vorher entfernen?
Unsere Premium-Mandelkerne (Badam) sind von hoher Qualität und haben ein süßliches, mildes Aroma ohne Bitterstoffe. Sie eignen sich sowohl als gesunder Snack als auch hervorragend für die Küche. Für indische Desserts wie Kheer oder Gajar Ka Halwa empfehlen wir, die Mandeln über Nacht in Wasser einzuweichen. Danach lässt sich die braune Haut ganz leicht mit den Fingern abstreifen. Wenn es schneller gehen muss, kannst du sie auch für etwa 10 Minuten in heißem Wasser blanchieren. Hier im Laden am Steindamm nutzen Kunden sie oft für hausgemachte Mandelmilch oder fein gehobelt als Topping für festliches Biryani. Da sie ungeröstet und ungesalzen sind, behalten sie ihr volles Nährstoffprofil und den natürlichen, festen Biss.
Produkt im Shop ansehen →Ich möchte zum ersten Mal Paya (Schaf- oder Rinderhufe) zubereiten. Reicht die 50g-Packung für 2 kg Fleisch aus und muss ich noch weitere Gewürze oder Salz hinzufügen?
Die 50g-Packung Shan Paya ist exakt auf eine Fleischmenge von etwa 1,5 bis 2 kg Fleisch (inklusive Knochen/Hufe) abgestimmt. In der Mischung sind bereits Salz, roter Chili, Kurkuma, Knoblauch und Paprika enthalten, sodass Sie normalerweise kein zusätzliches Salz benötigen. Ein wichtiger Hinweis für die Zubereitung: Paya ist ein Gericht, das von der Gelatine der Knochen lebt. Wir empfehlen, das Fleisch entweder 6 bis 8 Stunden bei sehr schwacher Hitze köcheln zu lassen oder einen Schnellkochtopf für etwa 45 bis 60 Minuten zu nutzen, damit das Fleisch butterweich wird. Für das authentische Aroma sollten Sie kurz vor dem Servieren frischen, fein geschnittenen Ingwer, grüne Chilischoten und frischen Koriander darübergeben. Ein Spritzer Zitrone direkt im Teller rundet die schwere Soße perfekt ab.
Produkt im Shop ansehen →Muss ich das SAIRAS Mung Dal vor dem Kochen einweichen und worauf sollte ich bei der Zubereitung achten?
Nein, im Gegensatz zu den ganzen grünen Mungbohnen oder Kichererbsen muss dieses gelbe, geschälte Mung Dal nicht stundenlang eingeweicht werden. Es reicht völlig aus, die Linsen vor der Verwendung in einem Sieb gründlich unter fließendem Wasser abzuspülen, bis das Wasser klar bleibt. In einem normalen Kochtopf ist das Dal in etwa 15 bis 20 Minuten gar. Wenn Sie eine sehr cremige Konsistenz für ein klassisches Dal Tadka oder ein Kitchari wünschen, lassen Sie es einfach 5 Minuten länger köcheln, bis die Linsen leicht zerfallen. Ein wichtiger Hinweis für die Zubereitung: Salzen Sie das Wasser erst ganz am Ende, da die Linsen sonst länger brauchen, um weich zu werden. Für das typische Aroma empfehlen wir, während des Kochens eine Prise Kurkuma und ein Stück frischen Ingwer hinzuzufügen.
Produkt im Shop ansehen →Wie verwende ich das MDH Pakora Masala am besten für eine optimale Bindung und muss ich noch weitere Gewürze hinzufügen?
Das MDH Pakora Masala ist eine abgestimmte Gewürzmischung aus Koriander, Kreuzkümmel, Chili und Amchur (getrockneter Mango), die Ihren Pakoras die typische Würze verleiht. Für die Zubereitung mischen Sie ca. 1 bis 2 Esslöffel des Masalas mit 200g Kichererbsenmehl (Besan). Um die perfekte Konsistenz zu erreichen, rühren Sie das Wasser nur schluckweise unter, bis ein dickflüssiger Teig entsteht, der gut an den Gemüsestücken haftet. Da die Mischung bereits Salz und Säuerungsmittel wie Granatapfelkerne enthält, ist ein Nachwürzen meist nicht nötig. Ein Tipp für die Textur: Wenn Sie das Gemüse (wie Zwiebelstreifen oder Blumenkohl) vorher kurz mit etwas Masala trocken einreiben und 5 Minuten ziehen lassen, bevor Sie den Teig hinzufügen, haftet die Panade beim Frittieren deutlich besser.
Produkt im Shop ansehen →Wie lagere ich den frischen Koriander am besten und kann ich die Stiele ebenfalls zum Kochen verwenden?
Frischer Koriander ist recht empfindlich, hält sich aber im Kühlschrank etwa 5 bis 7 Tage, wenn Sie den Bund wie Schnittblumen in ein Glas mit wenig Wasser stellen und locker mit einer Tüte abdecken. Waschen Sie die Kräuter erst kurz vor dem Gebrauch, da Feuchtigkeit die Blätter schneller matschig macht. Ein wichtiger Tipp für die Küche: Verwenden Sie unbedingt auch die Stiele. Sie enthalten oft mehr Aroma als die Blätter selbst. Fein gehackt geben sie Currys, Dals oder Marinaden eine tiefe Würze, während die zarten Blätter eher als frisches Finish ganz am Ende über das Gericht gestreut werden sollten. Unsere Bunde hier am Steindamm werden täglich frisch geliefert und sind deutlich aromatischer und kräftiger als die typische Topfware aus dem herkömmlichen Supermarkt.
Produkt im Shop ansehen →Muss ich das Toor Dal vor dem Kochen unbedingt einweichen und wie erreiche ich die perfekte Konsistenz für ein indisches Dal?
Für unser Toor Dal (gelbe Straucherbsen) empfehlen wir, die Linsen vorab gründlich in einem Sieb zu waschen, bis das Wasser klar bleibt. Ein Einweichen für etwa 30 bis 60 Minuten ist zwar kein Muss, verkürzt die Garzeit aber deutlich und sorgt dafür, dass die Linsen gleichmäßiger weich werden. Im herkömmlichen Kochtopf benötigen sie ca. 35 bis 45 Minuten, im Schnellkochtopf sind sie bereits nach 10 bis 12 Minuten fertig. Ein wichtiger Hinweis für die Zubereitung: Gib das Salz erst zum Schluss hinzu, wenn die Linsen bereits weich sind, da sie sonst zäh bleiben können. Für den authentischen Geschmack aus unserer Küche am Steindamm empfehlen wir, am Ende ein 'Tadka' (Temperierung) aus Ghee, Kreuzkümmel, Knoblauch und einer Prise Hing über das fertige Dal zu geben.
Produkt im Shop ansehen →Reis & Mehl
Was genau ist der Unterschied zwischen diesem Sela-Reis und normalem weißen Basmati, und wie bereite ich ihn am besten zu?
Der wesentliche Unterschied liegt im 'Sela'-Verfahren: Der Reis wird noch in der Hülse dampfgegart und erst danach geschält (parboiled). Das macht das Korn deutlich robuster und nährstoffreicher als klassischen weißen Basmati. Während normaler Basmati eher weich ist und leicht bricht, bleibt der Aahu Barah Sela extrem körnig, fest im Biss und verklebt praktisch nie – ideal für aufwendige Gerichte wie Biryani oder afghanischen Kabuli Palaw. Wichtig für die Zubereitung: Sela-Reis braucht Zeit. Sie müssen ihn unbedingt für mindestens 2 bis 3 Stunden in lauwarmem Wasser einweichen, damit er beim Kochen seine volle Länge erreicht. Am besten kochen Sie ihn danach in reichlich Salzwasser (ähnlich wie Nudeln) für etwa 8 bis 10 Minuten bissfest, gießen ihn ab und lassen ihn dann bei geringer Hitze im Topf fertig dämpfen. So erhalten Sie die perfekten, langen und einzeln fallenden Körner.
Produkt im Shop ansehen →Warum eignet sich das Aashirvaad Atta besser für Chapatis als normales deutsches Weizenvollkornmehl?
Der entscheidende Unterschied liegt im Mahlverfahren. Aashirvaad Atta wird in traditionellen Steinmühlen (Chakki) so fein gemahlen, dass die wertvolle Kleie zwar erhalten bleibt, die Textur des Mehls aber dennoch extrem geschmeidig ist. Deutsches Vollkornmehl (wie Type 1600) ist oft grobkörniger, wodurch Fladenbrote schneller hart oder brüchig werden. Durch die feine Vermahlung kann dieses Atta deutlich mehr Wasser binden, was die Chapatis, Rotis oder Parathas elastisch hält – selbst wenn sie abkühlen. Ein Tipp aus unserem Ladenalltag: Kneten Sie den Teig mit lauwarmem Wasser und lassen Sie ihn unbedingt 20 bis 30 Minuten abgedeckt ruhen, bevor Sie ihn ausrollen. So entspannt sich das Gluten und die Fladen blähen sich in der Pfanne (Tawa) perfekt auf.
Produkt im Shop ansehen →Was genau ist der Unterschied zwischen diesem Sela-Reis und herkömmlichem Basmati, und wie bereite ich ihn für ein perfektes Kabuli Palaw zu?
Der Nadi Aahu Barah ist ein Sela-Reis, was bedeutet, dass er nach der Ernte noch in der Spelze dampfbehandelt wurde (Parboiled-Verfahren). Das macht das Korn wesentlich robuster als normalen weißen Basmati. Er bricht nicht so leicht und verklebt beim Kochen fast gar nicht, weshalb er der Goldstandard für afghanische und persische Festtagsgerichte ist. Für das beste Ergebnis sollten Sie den Reis zuerst so lange waschen, bis das Wasser absolut klar bleibt. Ganz wichtig: Weichen Sie ihn danach mindestens 2 bis 3 Stunden in lauwarmem Salzwasser ein – nur so erreichen die Körner ihre maximale Länge. Kochen Sie den Reis dann in reichlich sprudelndem Wasser wie Pasta für ca. 8-10 Minuten vor, gießen Sie ihn ab und dämpfen Sie ihn anschließend bei geringer Hitze (mit einem Küchentuch unter dem Deckel) für weitere 15-20 Minuten fertig. So bleibt jedes Korn einzeln und bissfest, auch wenn Sie ihn mit Fleisch und viel Sauce kombinieren.
Produkt im Shop ansehen →Was ist der Unterschied zu normalem Reismehl und wofür eignet sich das geröstete Mehl von Annam am besten?
Der entscheidende Unterschied liegt in der Vorbehandlung: Dieses Mehl von Annam wurde bereits gedämpft und schonend geröstet. Das spart Ihnen viel Arbeit, da viele südindische Rezepte diesen Schritt voraussetzen, um die richtige Textur und ein leicht nussiges Aroma zu erhalten. Es ist die ideale Basis für Spezialitäten wie Idiyappam (Reisnudeln), Puttu oder knusprige Snacks wie Murukku und Seedai. Ein wichtiger Tipp für die Verarbeitung: Da das Mehl bereits geröstet ist, benötigt es bei der Teigherstellung fast immer kochend heißes Wasser. Nur so wird die Stärke richtig aktiviert und der Teig geschmeidig genug, um ihn durch eine Presse zu drücken oder zu formen, ohne dass er reißt. Für Standardanwendungen wie das Andicken von Saucen oder allgemeines Backen empfehlen wir eher das ungeröstete Reismehl; für authentische indische Frühstücksgerichte ist diese geröstete Variante jedoch unverzichtbar.
Produkt im Shop ansehen →Wofür verwendet man Singoda Flour (Wasserkastanienmehl) eigentlich und ist es als Ersatz für Weizenmehl geeignet?
Heera Singoda Flour wird aus getrockneten und gemahlenen Wasserkastanien gewonnen und ist von Natur aus komplett glutenfrei. In der indischen Küche wird es traditionell während der Fastenzeit (Vrat), zum Beispiel an Navratri, eingesetzt, da es nicht als Getreide gilt. Es hat einen leicht nussigen, dezent süßlichen Geschmack. Da dem Mehl das Klebereiweiß fehlt, können Sie es nicht einfach 1:1 wie Weizenmehl zum Backen von Brot verwenden. Wenn Sie daraus Fladenbrote wie 'Singode ki Puri' machen möchten, mischen Sie am besten eine gekochte, zerdrückte Kartoffel unter den Teig, damit er die nötige Bindung bekommt. Alternativ eignet es sich sehr gut als Panade für Gemüse oder zum Andicken von Saucen und Desserts wie Halwa.
Produkt im Shop ansehen →Ist dieses Mehl für eine glutenfreie Ernährung geeignet und wie verhindere ich, dass der Teig für Pakoras klumpig wird?
Das TRS Gram Flour (Besan) besteht zu 100 % aus gemahlenen Chana-Dal-Kichererbsen und ist von Natur aus glutenfrei. Es ist deutlich feiner als das grobe Kichererbsenmehl, das man oft im Reformhaus findet, was es ideal für die indische Küche macht. Um Klümpchen zu vermeiden, sollten Sie das Mehl vor der Verwendung immer sieben. Geben Sie das Wasser beim Anrühren von Pakora-Teig oder Chilla (herzhaften Pfannkuchen) nur schrittweise hinzu und schlagen Sie die Masse mit einem Schneebesen glatt, bevor Sie die restliche Flüssigkeit ergänzen. Ein Tipp für die Textur: Wenn Sie das Mehl für Süßspeisen wie Besan Ladoo verwenden, rösten Sie es bei mittlerer Hitze so lange trocken an, bis ein nussiger Duft aufsteigt – aber bleiben Sie dabei, da es aufgrund der feinen Mahlung schnell verbrennen kann. Die 2kg-Packung ist sehr ergiebig; lagern Sie den Rest am besten luftdicht und dunkel, damit das Mehl nicht ranzig wird.
Produkt im Shop ansehen →Was unterscheidet diesen Jasminreis von Basmati und wie gelingt die Zubereitung am besten, ohne dass er zu matschig wird?
Der wesentliche Unterschied liegt in der Textur und dem Aroma: Während Basmati-Reis eher trocken und körnig bleibt, hat thailändischer Jasminreis eine leicht klebrige Konsistenz und einen natürlichen, blumigen Eigenduft. Dieser 4,5kg-Sack von Royal ist ein Langkornreis höchster Güteklasse, der ideal für thailändische Currys oder Pfannengerichte ist, da er Saucen sehr gut aufnimmt. Damit er nicht zu weich wird, sollten Sie den Reis vor dem Kochen unbedingt zwei- bis dreimal gründlich waschen, bis das Wasser fast klar ist – so entfernen Sie überschüssige Stärke. Wir empfehlen für die Quellmethode ein Verhältnis von 1 Teil Reis zu 1,5 Teilen Wasser. Lassen Sie den Reis nach der Kochzeit von ca. 15 Minuten unbedingt noch 10 Minuten bei geschlossenem Deckel ohne Hitzezufuhr ziehen. Das sorgt dafür, dass die Körner durchziehen, ohne zu zerfallen.
Produkt im Shop ansehen →Was genau ist der Unterschied zwischen den Maggi Atta Noodles und den normalen Maggi Nudeln und wie bereite ich sie am besten zu?
Der Hauptunterschied liegt im Mehl: 'Atta' ist das indische Wort für Vollkornweizenmehl. Im Gegensatz zu den klassischen Maggi-Nudeln, die aus raffiniertem Weizenmehl (Maida) bestehen, sind die Atta Noodles ballaststoffreicher und sättigen länger. Die Konsistenz ist etwas fester und der Geschmack durch das Vollkorn leicht nussiger. In dieser 290g-Packung finden Sie zudem die typische 'Masala'-Gewürzmischung, die bereits getrocknete Gemüsestückchen wie Erbsen und Karotten enthält. Ein Tipp für die Zubereitung: Nehmen Sie genau 225ml Wasser pro Nudelblock. Lassen Sie das Wasser mit der Gewürzmischung aufkochen, bevor Sie die Nudeln hinzufügen. Für ein authentisches Erlebnis wie in Indien empfehle ich, am Ende noch ein paar frische Chillies oder einen Spritzer Limette hinzuzufügen. Achten Sie darauf, die Nudeln nicht zu lange zu kochen, damit sie ihren Biss behalten.
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